Mädesüß

Achtung! Mädesüss enthält Acetylsalicylsäure.
Bei bekanter Allergie gegen Acetylsalicylsäure (Aspirin) sollte diese Pflanze vorsichtig verwendet werden.

Im Gegensatz zum isolierten chemischen Wirkstoff enthält eine Heilpflanze immer mehrere Inhaltsstoffe, welche einander vorzüglich ergänzen und deshalb weniger Nebenwirkungen verursachen.

Vor ca. 150 Jahren entdeckten Forscher in der Weidenrinde und der Spierstaude reine Salicylsäure, und einige Jahre später gelang erstmals die synthetische Herstellung von Acetylsalicylsäure. Dieses Mittel wurde Aspirin genannt, a-spirea , abgeleitet von Spierstaude.

volkstümliche Namen:
  • Beietrost
  • Beinkraut
  • Bocksbart, -kraut
  • falscher Holler
  • Geissbart
  • Honigblüte
  • Immenkraut
  • Johanniswedel
  • Krampfkraut
  • Mälkraut
  • Mehlkraut
  • Metkraut
  • Rüsterstaude
  • Spier
  • Spierstaude
  • Sumpf-Spirä
  • Ulmenspiere
  • Wiesengeissbart
  • Wiesenkönigin
  • Wilder Flieder
  • Wilder Hirsch
  • Wurmkraut
  • Ziegenbart
wissenschaftlicher Name:
  • Spiraea ulmaria
  • Spiraea ulmaria L.
  • Filipendula ulmaria
  • Ulmaria palustris
englischer Name:
  • Meadowsweet
Pflanzenfamilie: 
  • Rosengewächse = Rosaceae
Verwendete Pflanzenteile: 
  • Blüten
  • Blätter
  • Wurzel
 Inhaltsstoffe:
  • Ätherisches Öl
  • Fett
  • Farbstoff Spiraein
  • Gaultherin
  • Gerbsäure
  • Heliotropin
  • Kieselsäure
  • Salizylsäureverbindungen
  • Terpene
  • Vanillin
  • Wachs
  • Zitronensäure
 Sammelzeit:
  • Blüten: Juni bis August
  • Wurzeln: Herbst und Frühling

Namensentstehung:
Der Name Mädesüß hat nichts mit Mädchen zu tun, sondern kommt wahrscheinlich von Mahd, weil sie zur Zeit der Heuernte (=mahd, mähen) besonders schön blüht und dem Heu ein besonderes Aroma verleiht. Weil sie auch zum Aromatisieren von Met verwendet wurde, könnte „Mädesüß“ auch eine Abwandlung von „Met“ sein. Die Blätter dieser Pflanze wurden diesem Getränk zugesetzt.

Beschreibung:
Die weißen Blütenrispen der „Wiesenkönigin“ leuchten uns an den Bachrändern, auf feuchten Wiesen oder Gräben bis auf 1500 m Höhe Anfang Juli entgegen. Ihr Duft ist schwer und erinnert an Mandeln.

Das Echte Mädesüß ist eine Staude, von 1 bis 1,5m hoch und überwintert in ihrem kriechenden Wurzelstock, der jedes Jahr neben einer Rosette grundständiger Blätter einen aufrechten, nur im oberen Teil verzweigten, beblätterten, rötlichen Stengel treibt. Die oberseitig kahlen, unterseitig behaarten Laubblätter stehen unpaarig gefiedert und haben einen gesägten Rand. Die vielblütigen, doldig-rispigen Blütenstände, mit den schwebenden weissen bis crèmefarbigen Blütenwolken, stehen an den Enden der Haupt- und Seitentriebe. Die stark duftenden Blüten haben 5 bis 6 weiße, 2 bis 5 mm lange Kronenblätter.

 

 

Mädesüß
Anwendung

Vom Mädesüß werden vorwiegend die Blüten und die Wurzeln verwendet.

Blüten

Ein Mädesüss-Tee eignet sich hervorragend bei Erkältungen oder grippalen Infekten. Bei einer echten Grippe kann er lindernd wirken. Er senkt nicht nur das Fieber, sondern erleichtert auch Schmerzen und hilft beim Abschwellen der Schleimhäute.
Auch gegen die meisten Arten von Ödemen hilft Mädesüss-Tee sehr gut. Seine harntreibende und entgiftende Wirkung lässt ihn auch bei Problemen des Harnapparates und des Stoffwechsels helfen.

Ein Tee aus den Blüten wird als Aufguss gekocht.
Der Tee wird ungesüsst und in kleinen Schlucken, zwei bis drei Tassen am Tag, getrunken.

Wurzel

Wurzel-Tee wird hingegen kalt angesetzt und sechs Stunden stehen gelassen, bevor er kurz aufgekocht wird. Dann lässt man ihn zwei Minuten ziehen und seiht ihn anschliessend ab.

Der Tee wird ungesüsst und in kleinen Schlucken, zwei bis drei Tassen am Tag, getrunken.

Aronia

Die Aronia ist eine kleine Beere, auch Apfelbeere genannt, die von ihrer Gestalt her an Heidelbeeren erinnert.

Aronia-Bäume stammen ursprünglich aus Amerika, sind aber schon lange in Europa heimisch. In Russland und Osteuropa wird die Aroniabeere schon seit Jahrzehnten als Heilpflanze angewendet.

Erst in den letzten Jahren wurde auch in Mitteleuropa die Heilkraft der Aroniabeere erkannt.

Seitdem wird sie gerne bei Herzkreislauferkrankungen und Entzündungen aller Art eingesetzt.

 

 

 

 

Haupt-Anwendungen: Bluthochdruck,
Arteriosklerose,
Entzündungen,
Heilwirkung: blutdruckregulierend,
durchblutungsfördernd,
entkrampfend,
entzündungshemmend,
herzschützend,
immunstimulierend,

Artemisia Annua

 

 

ARTEMISIA ANNUA (GermanRex)

Aids – Malaria – Gesundheit – Immunsystem – Tee – Pflanzen – HIV – Infektion

Artemisia Annua ist nicht nur eine schöne und duftende Pflanze.

Ihre Heilwirkung und insbesondere die Anti-Malaria-Aktivität ihrer
Inhaltsstoffe sind in China schon seit Jahrhunderten bekannt.
Der Wirkstoff Artemisin und seine Derivate werden in Asien und Afrika
bereits erfolgreich bei der Malariabekämpfung eingesetzt.

Der chinesische süsse Wermut hilft nicht nur bei Malaria, sondern soll
auch bei anderen Krankheiten helfen, zB. auch bei Aids, da es besonders bei der Stärkung des Immunsystems helfen soll.

Diese Pflanze ist diesbezüglich, in Naturheil-Kreisen, keine Unbekannte mehr.
Als Duftpflanze steht sie auch gut im Sonnenfenster oder von April bis November im Garten.
Die Selektion der Artemisia annua, die Artemisia annua GermanRex,
ist frosthart (bis ca. -5 C°) und kann bald auch Ihr Leben auf positive
Weise bereichern.

Es soll allen Menschen ermöglicht werden, die diese Pflanzen benötigen, sie auch zu bekommen. Da ich diese Aktion privat anbiete, also ohne kommerziellen Hintergrund, und somit keinen Gewinn erziele, kann ich diese Pflanzen nur begrenzt anbieten bzw. abgeben.
Ich würde mich über eine „kleine private Spende“ von Ihnen sehr freuen, damit ich diese Pflanzen auch weiterhin auf immer größer werdende Flächen aufziehen kann.

 

Möchten Sie mehr Information, dann freue ich mich auf Ihre E-Mail.

Bitte senden Sie mir eine E-Mail